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Luftkurort aus der Luft betrachtet Bildinfo - Vergrößern |
Zahlreiche Zahlen und Daten vom Statistischen Landesamt Baden-Württemberg - 16 Tabellen, neun Schaubilder mit rund 1.000 Daten zum Download: Hier!
Gelegen am Flüsschen "Wiese" und an der B 317, ersteres entspringt am Feldberg, über die letztere strömt der Verkehr über den Feldberg nach Lörrach.
Für extreme Langlebigkeit steht der Ginkgo biloba, der 1999 anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Städtepartnerschaft zwischen Schönau und Villersexel (Haute Saone) in Villersexel gepflanzt wurde. Wurzeln geschlagen hat die wieder verstärkt gehegte und gepflegte Jumelage. 1968 ist von Schönau aus erstmals vorwitzig durch die Burgundische Pforte nach Villersexel gelinst worden. Direktor Derow vom Gymnasium in Schönau nahm Kontakt auf mit dem Collège Louis Pergand in Villersexel. 1973 wurden in Schönau die Partnerschaftsurkunden unterzeichnet, 1974 in Villersexel. Seitdem verlängern kurze Besuche die Freundschaft.
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Festraben in Festroben Bildinfo - Vergrößern |
In vielen Köpfen hat sich der althergebrachte Begriff "Schönauer Raben" für die Schönauer eingenistet. Vor langer Zeit, als Schönau Amtsstadt geworden war, und viele schwarze Roben das Ortsbild prägten, wurden die Schönauer von den Bewohnern der umliegenden Gemeinden als Raben bezeichnet.
Vorkommen/Verbreitung
Raben bevorzugen gebirgige und bewaldete Regionen, hartnäckig halten sich besonders rare und schützenswerte Bestände im Wiesental, genauer in Schönau im Schwarzwald, die sogenannten "Schönauer Raben."